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SUMMARY:Da Pacem Konzert
DESCRIPTION:Konzert zum Gedenken an den Novemberpogrom 1938\nam 12. November 2020 im Hohen Dom zu Köln\nBeginn: 20.00 Uhr,  Einlass: 19.30 Uhr\nEintritt frei (um eine Spende wird gebeten)\nKartenbestellung ausschließlich per E-Mail unter anmeldung@koelnische-gesellschaft.de ( mailto:anmeldung@koelnische-gesellschaft.de )\nFür eine erfolgreiche Anmeldung brauchen wir von jedem Gast den vollständigen Namen und die Postadresse sowie eine Telefonnummer oder E-Mail-Adresse\nWeil für Gäste aus verschiedenen Haushalten der Mindestabstand gilt, bitten wir Sie, uns mitzuteilen, ob Sie und die mitangemeldeten Personen im selben Haushalt leben, denn dann dürfen wir Sie zusammensetzen.\n\nIn der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 brannten in Deutschland die Synagogen, jüdische Wohnungen und Geschäfte wurden geplündert und zertrümmert und die Menschen auf brutale Weise misshandelt. Das Ende des jüdischen Lebens in Deutschland war damit besiegelt, Vertreibung und Ermordung der letzten verbliebenen Juden folgten. Unser Konzert „Da Pacem“ soll – wie in jedem Jahr seit 1993 – daran\nerinnern.\nAbweichend von unserer Tradition eines Konzertes mit dem Deutsch-Französischen Chor steht in diesem Jahr ein Improvisationskonzert mit Orgel, Violoncello und Sopran auf dem Programm. Psalm-Vertonungen, Weisen von Hildegard von Bingen, vertonte Gedichte und Melodien von Mendelssohn Bartholdy und anderen sind Keimzellen für die musikalische Ausdeutung, Entwicklung und Gestaltung in solistischen und Ensemble-Improvisationen. Die Musik vergegenwärtigt Gefühle und Empfindungen, Ängste und Erschütterungen, die, wie die Schrecken der\nPogromnacht, nicht mit Worten allein ausgedrückt werden können und dennoch nach Ausdruck verlangen.\nDie musikalische Darbietung hinterlässt zusammen mit dem Vortrag von Augenzeugenberichten einen bewegenden und ergreifenden Eindruck, dessen Wirkung in jedem Hörer nachklingen wird.\nAuszüge aus dem Programm\nJohann Sebastian Bach: Cellosuite Nr. 4 Es-Dur\nMax Bruch: Kol Nidrei, op. 47, Adagio nach hebräischen\nMelodien d-Moll, Bearbeitung für Orgel und Cello\nGaspar Cassadó: Toccata für Violoncello und Orgel im\nStil von Girolamo Frescobaldi\nFelix Mendelssohn Bartholdy: Arien und Orgelwerke\nHildegard von Bingen: Gesänge\nSolistische und Ensemble-Improvisationen\nAusführende:\nElisabeth Menke, Sopran\nElio Hernandez, Violoncello\nDominik Giesen, Orgel und Gesamtleitung\n
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